Zu viele Gefühle die meine Seele plagen, zu viele Gedanken die meinen
Schlaf verjagen. Innerlich zerbrochen, einst so Fröhlich, Träume
zerstochen, kleines Mädchen, bitte sprich. Endlos kalte Wochen, fahre
zärtlich entlang meiner nackten Knochen. Führe die Sonne zu den
Lebenslücken, die meinen stechenden Schmerz ausdrücken. Warmer
Liebesentzug - mit jedem vergangenen Atemzug. Das Lächeln im Gesicht das
einst so brannte, war sichtbar - solang niemand ihren Namen nannte.
Immer verdrängen niemals vergessen, Worte die mein Herz zerfressen.
Augen gerichtet auf den Spiegel, verschlossen durch ein versteinertes
Siegel. Gedemütigt und allein gelassen, niemals wieder lieben - nur noch
hassen. Sehnend nach Umarmungen, Nähe und Liebe - ablehnende
Mutterliebe. Gefangen im zwanghaften Denken der Krankheit, doch
letztendlich läuft die zeit, in der Hoffnung das nichts so bleibt, bin
ich nun zum kämpfen bereit.
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