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Freitag, 15. Juni 2012

Zu viele Gefühle die meine Seele plagen, zu viele Gedanken die meinen Schlaf verjagen. Innerlich zerbrochen, einst so Fröhlich, Träume zerstochen, kleines Mädchen, bitte sprich. Endlos kalte Wochen, fahre zärtlich entlang meiner nackten Knochen. Führe die Sonne zu den Lebenslücken, die meinen stechenden Schmerz ausdrücken. Warmer Liebesentzug - mit jedem vergangenen Atemzug. Das Lächeln im Gesicht das einst so brannte, war sichtbar - solang niemand ihren Namen nannte. Immer verdrängen niemals vergessen, Worte die mein Herz zerfressen. Augen gerichtet auf den Spiegel, verschlossen durch ein versteinertes Siegel. Gedemütigt und allein gelassen, niemals wieder lieben - nur noch hassen. Sehnend nach Umarmungen, Nähe und Liebe - ablehnende Mutterliebe. Gefangen im zwanghaften Denken der Krankheit, doch letztendlich läuft die zeit, in der Hoffnung das nichts so bleibt, bin ich nun zum kämpfen bereit.

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