da ich momentan nicht in der lage bin sinnvolle sätze zu posten geschweige denn überhaupt zu leben folgen jetzt einfach mehrere buchzitate aus "alice im hungerland" die ich persönlich sehr mag und die unglaublich viel aussprechen was vermutlich die meisten hier denken:
"Ich mochte es nicht, berührt zu werden, aber diese Abneigung war in sich widersprüchlich. Ich ließ mich nicht gerne berühren, weil ich mich zu sehr danach sehnte. Ich wollte, dass man mich ganz fest hielt, damit ich nicht auseinanderbrach."
"Als ich mit ein paar Dingen in meinem Leben konfrontiert wurde, die mir nicht gefielen, wandte ich mich wieder meiner Essstörung zu, weil ich niemals herausgefunden hatte, wie man mit Problemen fertig wird."
"Man weiß, dass das, was man tut, einem Schaden zufügt, einen vielleicht sogar umbringt, und man hat Angst davor. Aber trotzdem hält man an der Vorstellung fest, dass es einen retten könne und dass letztendlich alles gut würde."
Ich hoffe, Dir geht es bald besser, Süsse! *drückdich* <3
AntwortenLöschenMein Lieblingsbuch <3
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